MAIT

Präzise Fertigung, perfekt geplant, effizient gesteuert

ALME AG

abas ERP: Einfach und möglichst in Echtzeit von überall auf alle relevanten Daten zugreifen können

Die Maschinenbauteile der ALME AG stehen für beispiellose Präzision. Die perfekte Ergänzung für dieses Konzept: eine ebenso präzise und hochmoderne Unternehmenssteuerung. ALME hat sich zu diesem Zweck schon vor Jahren für abas ERP sowie den langjährigen abas-Partner MAIT Swiss entschieden – und damit einen sicheren Weg in die Zukunft eingeschlagen.

Ob Drehen, Fräsen oder Schleifen: Bei der schweizerischen ALME AG geht es in jedem Fertigungsverfahren um allerhöchste Genauigkeit. CEO Christian Taennler wacht über jedes „μ“, (sprich: Mü) persönlich. Nicht ohne Grund genießt das Unternehmen aus Aadorf im Kanton Thurgau im Nordosten der Schweiz einen blendenden Ruf als Hersteller hochgenauer Maschinenbauteile und Baugruppen. ALME beliefert die Druck-, Automobil- und Halbleiterindustrie, bis hin zu wissenschaftlichen Einrichtungen – zumeist mit individuellen Lösungen oder auch in Kleinserien. Christian Taennler ist Perfektionist. Sein Anspruch: Er will den Wertschöpfungsprozess und die Steuerung aller unternehmerischen und betrieblichen Abläufe fortlaufend optimieren. Deshalb braucht er verlässliche Instrumente für eine ebenso präzise wie effiziente Ressourcenplanung im Unternehmen.


abas und MAIT: ein Dreamteam

Taennler begann schon 1990 als Produktionsleiter bei der ALME AG. Spätestens seitdem er dort im Jahr 2006 Mitinhaber und Geschäftsführer wurde, wollte er sein Unternehmen wachsen lassen, wollte schneller und flexibler werden als die Konkurrenz. Dafür sollten Mitarbeiter bei Bedarf einfach und möglichst in Echtzeit von überall in seiner Firma auf alle relevanten Daten zugreifen können. Diese Anforderungen waren mit Tabellenkalkulation & Co durchaus nicht mehr zu erfüllen – das war Taennler schon lange klar. Bei seiner Suche nach einer passenden Lösung zur optimalen Planung und Verwaltung aller Ressourcen stieß er schnell auf abas ERP. Die hochleistungsfähige ERP-Software ermöglicht eine überaus effiziente Steuerung aller Unternehmensprozesse – und sogar deren problemlose Anpassung während des laufenden Betriebs. Das robuste und wartungsarme abas ERPSystem besitzt eine besonders flexible Architektur und ermöglicht so die einfache Integration weiterer Anwendungen. Zudem lässt sich die Software komfortabel über Smartphone, im Webbrowser und am Desktop bedienen.

Wegen der vielen bedeutenden Vorzüge führte für Christian Taennler seinerzeit praktisch kein Weg an abas ERP vorbei – und auch nicht an MAIT: Die Software- und IT-Experten arbeiten schon seit 1996 mit abas zusammen. Heute ist MAIT der größte abas- Partner. Weltweit! Und so bietet MAIT neben allen Standardfunktionen eine Vielzahl weiterer maßgeschneiderter Anwendungen auf Basis von abas ERP. Heute vertrauen bereits über 400 Unternehmen aus der Fertigungsindustrie auf die integrierten MAIT-Lösungen.

“Die MAITs haben von Anfang an versprochen, schnell, präzise und sorgfältig zu arbeiten. Ein Versprechen, das sie bis heute immer wieder aufs Neue einlösen.”

Christian Taennler, CEO Alme AG

Schnellstart in die Zukunft

Die Implementierung von abas ERP bei der ALME AG übernahm das MAITTeam von Sabine Riemer-Müller, Geschäftsführerin der MAIT Swiss GmbH. „Christian Taennler wollte einfach, dass wir abas ERP schnell und sorgfältig installieren. Kein Pflichtenheft, keine Präsentation, gefragt war der Standard, unkompliziert und schnell“, erinnert sich Riemer-Müller heute. Präzisionsmensch Taennler – mit seiner ALME AG der allererste Schweizer MAIT-Kunde überhaupt – wollte die Vergangenheit hinter sich lassen und alles neu erfassen. Dementsprechend wurden sämtliche Daten aus den alten Dokumenten per Hand in das neue ERP-System übertragen.

Heute, einige Jahre und zahlreiche Software-Updates später, nutzt CEO Taennler wirklich alle Features von abas ERP, zum Beispiel: CRM, Verkauf, Einkauf, Dispositionsplanung, Produktionsplanung und Fertigung, Kalkulation, Finanzbuchhaltung, Kostenrechnung, Anlagenbuchhaltung und Controlling. Daten aus der Materialwirtschaft und der Lagerbestand sind auf Knopfdruck in Echtzeit abrufbar, monatliche Abschlüsse und Stundenzahlen stehen sehr zeitnah zur Verfügung. Dank abas ERP kann ALME sehr schnell neue Aufträge anlegen, entsprechende Stücklisten und Operationspläne erstellen, Bearbeitungsmerkmale hinzufügen und mit der Produktion beginnen.

Kurz: abas ERP erwies sich als die ideale Lösung für ein anspruchsvolles Enterprise Resource Planning und verhilft ALME zu echten Wettbewerbsvorteilen – ganz so wie es sich Taennler gewünscht hatte. Dementsprechend zufrieden ist er mit der Software. So zufrieden, dass er sie in diversen Schweizer Wirtschaftsverbänden, in denen er aktiv ist, bei jeder Gelegenheit gerne anpreist.


Flexible Lösungen für eine stabile Partnerschaft

Im Lauf der Jahre sorgte MAIT auch mit der Anbindung zusätzlicher Lösungen über eigens kreierte Schnittstellen für Zufriedenheit: ein Kanban-System, eine Lohnsoftware, ein Lagerfüllsystem und eine Bestandspflege-Lösung vervollständigten so Stück für Stück das Setup zur effizienten Unternehmenssteuerung. Zudem übernimmt ein MAIT-Team alle zwei bis drei Jahre das Upgrade auf die neueste Version von abas ERP im Rahmen eines Wartungsvertrags. Auch als IT-Dienstleister war MAIT schon einmal für ALME tätig, als in Aadorf neue Server installiert werden sollten.

Besondere Flexibilität bewies MAIT, als Taennler bei seinem langjährigen Software-Partner ein eigens kreiertes In-House-Budgetplanungs-Tool entdeckte, das er gerne auch in seinem eigenen Unternehmen nutzen wollte. MAIT hatte daraufhin kurzerhand angeboten, ihm eine adaptierte Version zur Verfügung zu stellen.


Es ist diese Flexibilität von MAIT, die Taennler unter anderem schätzt. Und was noch? „Die Spezialisten von MAIT kommen sehr gut mit meiner pragmatischen und lösungsorientierten Art zurecht“, sagt Christian Taennler. Nicht zuletzt verbindet beide Seiten aber auch der extrem hohe Anspruch: „Die MAITs haben von Anfang an versprochen, schnell, präzise und sorgfältig zu arbeiten. Ein Versprechen, das sie bis heute immer wieder aufs Neue einlösen“, ergänzt er.

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