MAIT

Rechenzentrum reloaded: High-speed-Daten und höchste Sicherheit

TR-Electronic GmbH

Eine zukunftsfähige IT sorgt für mehr Sicherheit und senkt die Kosten

Die TR-Electronic GmbH ist Spezialist für die automatisierte Messung und Steuerung maschineller Prozesse. Hier sind Präzision, Qualität und modernste Technik gefragt. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an die hauseigene IT. Die war allerdings in die Jahre gekommen. MAIT lieferte die passende Verjüngungskur – und lässt sich gerne am Ergebnis messen, selbst von einem Spezialisten wie TR-Electronic.

Modernste Mess- und Steuerungslösungen für industrielle Anwendungen kommen aus Trossingen: Hier, am Rande des Schwarzwalds, entwickelt und produziert die TR-Electronic GmbH schon seit fast 30 Jahren ihre Sensoren und Aktuatoren. Die elektronischen Bauteile kommen beispielsweise bei der Ausrichtung der Rotorblätter in Windenergieanlagen zum Einsatz und sichern die korrekte Formung von Karosserieteilen in Fertigungsstraßen der Automobilindustrie. Sie ermöglichen auch den reibungslosen Transport von Waren in Förderanlagen und Hochregalen und steuern und überwachen Pumpen für die Trinkwasser-Versorgung.

Mess- und Steuerungssysteme für industrielle Prozesse werden in Zeiten zunehmender Automatisierung und Digitalisierung immer wichtiger. Die Anforderungen der Kunden an Qualität und Präzision sind hoch. Mindestens ebenso hoch ist der eigene Anspruch von TR-Electronic: Null-Fehler-Konzepte und kontinuierliche Verbesserungen sind grundlegend für das Qualitätsmanagementsystem – nicht nur bei den Produkten, sondern im gesamten Unternehmen.


Datacenter-Infrastruktur und Sicherheitslösung waren veraltet

Die Netzwerkinfrastruktur bei TRElectronic entsprach irgendwann nicht mehr diesem hohen Qualitätsanspruch. Das standortübergreifende Netzwerk erfüllte nicht mehr die hohen Anforderungen an Sicherheit und Geschwindigkeit. Die eingeschränkte Kompatibilität und nicht mehr zeitgemäße Technologie der IT-Bausteine sowie die abnehmende Serviceverfügbarkeit bildeten Risiken für den Geschäftsbetrieb. Für IT-Leiter Ralf Messner war klar, dass er jetzt etwas unternehmen musste. Er wollte die Infrastruktur im Rechenzentrum erneuern, die Datengeschwindigkeit erhöhen und die notorischen Engpässe im Netzwerk beseitigen. Letzteres sollte auch in den nächsten Jahren unbedingt skalierbar sein. Außerdem sollte die Firewall erneuert werden. Kurz: Die gesamte IT sollte zukunftsfähig sein.

“Das MAIT - Team zeigte sich kompetent und engagiert – und hatte einfach genau die richtige Lösung für unsere individuellen Anforderungen vorgestellt.”

Ralf C. Messner, IT-Leiter TR-Electronic GmbH

IT-Frischzellenkultur bringt Höchstgeschwindigkeit und senkt die Kosten

Sales Managerin Selina Ehmer und Senior IT-Architekt Maik Petersen von MAIT aus dem benachbarten Rottweil konnten Ralf Messner schnell davon überzeugen, die Richtigen für diese Herausforderung zu sein: „Schon in der anfänglichen Beratungsphase war die Zusammenarbeit äußerst angenehm. Das MAIT-Team zeigte sich kompetent und engagiert – und hatte einfach genau die richtige Lösung für unsere individuellen Anforderungen vorgestellt“, sagt Ralf Messner. Und welche Lösung war das? „Wir haben das Standortnetzwerk von TR Electronics in Trossingen mit seinen insgesamt sechs Bauabschnitten vereinheitlicht. Außerdem haben wir das Server- und Speichernetz aus zwei Datacentern konsolidiert. Das senkt die Betriebskosten und erhöht die Netzwerkverfügbarkeit“, sagt Maik Petersen, der die Technologielösung verantwortete. Gemeinsam mit seinen MAIT Kollegen Felix Klemm und Matthias Schwarz sowie dem ITTeam von TR mit Herrn Ay und Herrn Hirsch, realisierte Petersen das Projekt. Weitere Teile des Auftrags: Der redundante Aufbau der Server-, Speicher- und Firewall-Infrastruktur über zwei Brandabschnitte hinweg. Zudem wurde das Netzwerk neu segmentiert. Für die Erneuerung des Firewall Clusters inklusive der weiteren Standorte in Deutschland war das MAIT Team sogar am Wochenende im Einsatz – damit der laufende Betrieb unter der Woche nicht gestört wurde. Die Anbindung der Firewall Clusters erfolgt nun über ein beeindruckendes 40 Gigabit- Ethernet. Eine Verachtfachung der ursprünglichen Ethernet Bandbreite mit der Möglichkeit zum Ausbau auf bis zu 100 Gigabit. IT-Leiter Ralf Messner ist dementsprechend zufrieden: „Die viel höhere Netzwerkgeschwindigkeit und Datenübertragungsrate machen sich vor allem bei den CAD-Softwareanwendungen aus der Konstruktion, bei der Produktentwicklung und innerhalb des SAP-Systems positiv bemerkbar“, sagt er. Durch die Modernisierung auf leistungsfähigere Sophos Firewalls braucht TR Electronic weniger Hardware und senkt die Wartungskosten spürbar, und: „Die Firewall hat jetzt eine zentrale Verwaltung über alle Standorte hinweg. Das gab es vorher nicht“, sagt Ralf Messner.

Nicht nur auf professioneller und technischer Ebene hat es zwischen TRElectronic und MAIT einfach gepasst, sondern auch auf menschlicher. Beste Voraussetzungen also für die zukünftige Zusammenarbeit – vielleicht spätestens, wenn das Rechenzentrum von TR-Electronic wieder etwas frischen Wind braucht.

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